Florida

08.09. – 22.09.2017 – Roadtrip durch den Sunshine State. Unser erster Besuch aus der Heimat.

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Wir waren zum gemeinsamen Roadtrip verabredet mit Treffpunkt in Orlando Florida. Eine Woche später als geplant, machten wir uns mit dem Auto auf den Weg. 8 Stunden Autofahrt aus unserer Richtung und 12 Stunden Flug aus Andres Richtung. Wir freuten uns, dass es trotz Hurricane Irma noch geklappt hat und wir Andre endlich am Flughafen abholen konnten. Lange Anreisen hin oder her, darauf wurde im Hotelzimmer erstmal würdig angestoßen.

Sonne macht wach und vertreibt den Jet Lag. Und wo kann man besser Sonne tanken als am Strand? Also ging es am nächsten Tag zum „World’s most famous beach“ – dem Daytona Beach. Und da keiner von uns wusste was ihn so berühmt macht haben wir das recherchiert. Der 37km lange Strand ist so fest, dass man ihn mit Autos befahren kann. Früher wurden dort auch Rennen gefahren, heute finden Nascar Rennen auf dem Daytona International Speedway statt. Der Strand hat uns sehr gut gefallen. Es war Flut und wir mussten nicht nur einmal mit unseren Liegen umziehen. Den Sandförmchen mussten wir hin und wieder hinterher rennen.

Am nächsten Tag machten wir einen Ausflug nach Cape Canaveral zum Kennedy Space Center. Hier erfuhren wir jede Menge über die Raumfahrt und konnten sogar das Shuttle Atlantis in voller Größe bestaunen.

Nächstes Ziel – Miami Beach. Wir buchten alle Unterkünfte spontan. Wir wollten an diesem Ort direkt an den Strand. Und es war ein Traum. Das Hotel mit unserem Apartment lag im 17. Stock. Über die zwei Balkone hatten wir einen Stadt- und Meerblick. Besser konnten wir es nicht treffen. Im fünften Stock gab es auch noch einen 40°C heißen Pool, in dem wir uns getrost nach Sonnenuntergang entspannen konnten. Es war so wie wir es uns vorgestellt hatten, nein sogar besser!

An einem Abend wollten wir ganz in weiß ausgehen nach dem Motto „Miami White“. Dementsprechend haben wir uns in Schale geworfen. Bevor wir das Taxi gerufen haben, haben wir auf unserer Terrasse auf den Abend angestoßen. Danach ging es zum traditionellen Italiener mit guter Küche. Am Innenhafen wurden wir von rhythmischer Musik angelockt und sind somit in einer Kubanischen Bar gelandet.

Letzter Tag Miami. Was fehlt noch zum perfekten Miami Erlebnis? Genau, die Cabriolet Fahrt und Jet Ski. Also fuhren wir einfach mit dem Cabriolet zum Jet Ski. Das haben wir geschickt eingefädelt.

Bevor es wieder Richtung Norden ging wollten wir noch einmal in den Everglades Alligatoren sehen. Im Schritttempo ging es über die Loop Road. Zum einen weil es gar nicht schneller ging und zum anderen weil wir sonst auch den kleinen Alligator Kopf übersehen hätten.

Weil Andre unbedingt mit Seekühen kuscheln wollte sind wir in Crystal River mit einem Pantoon Boot zum Schnorcheln rausgefahren.

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