Kurzurlaub in Charleston

30.06. – 03.07.2017
Zwischen Restaurants, Strand, Shopping und amerikanischer Geschichte…

Am Freitag machten wir uns auf zu einem Kurzurlaub nach Charleston, South Carolina. Es war das lange Wochenende vor dem 04. Juli, dem Independence Day der USA. Dementsprechend voll war es auf der Interstate 26. Nach ca. 4,5 Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel.

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Hier wohnen wir für die nächsten drei Tage. 575 Rutledge Avenue.

Bevor es in die Stadt ging mussten wir uns erst stärken. Foursquare hat uns dieses Cafe empfohlen.

Was sofort aufgefallen ist: es war ein recht dreckiges Cafe, ranzig, unbelüftet, nicht klimatisiert, verraucht, so dass die Augen gebrannt haben und doch war es proppenvoll. Ja, die Crepes waren Spitze! Die Küche machts!

Charleston ist eine der ältesten Städte der USA. Viele reiche Plantagenbesitzer und Sklavenhändler haben in früherer Zeit die Stadt bewohnt. Das Stadtbild wird auch heute noch von Villen geprägt. Im starken Kontrast fallen aber auch die viele Bruchbuden auf. Das ist besonders auf der Stadtrundfahrt mit der Kutsche aufgefallen.

Es war heiß, 90°F (um genau zu sein 32,222°C), KEIN WIND! Schön, dass Schatten da war und dass Tony gut erzählen konnte. So blieben wir bei Laune. Interessant war zum Beispiel, dass die Vielfalt in der Gesellschaft durch Glaubensgruppen geprägt wurde: sieben Personen konnten damals eine Glaubensgemeinschaft gründen. Das Erklärt auch, warum wir so viele verschiedene Kirchen gesehen haben.

Uns war es wichtig, dass die Pferde auch gut behandelt werden. Sie wurden danach abgekühlt, mit Essen und Trinken versorgt und bekommen regelmäßig Urlaub.

Nachmittags sind wir dann zum

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Auf dem Weg dorthin sind uns süße Früchte begegnet: Feigen! Die kostbare Frucht für die wir in Deutschland einiges zahlen wächst hier am Straßenrand. Sie waren süß und lecker.

Folly Beach ist einer der vier Strände in der Umgebung von Charleston. Beliebt bei Familien. Schöner breiter Sandstrand, Wellen im warmen Meer, Ruhe und ein angenehmer Wind.

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Montag, erstmal ausschlafen und den Tag langsam beginnen. Auf der Kutschfahrt ist uns ein Lokal ins Auge gefallen wo wir heute unbedingt frühstücken wollten.

Vor uns eine riesen Schlange. Na toll: Wartezeit eineinhalb bis zwei Stunden wurde uns gesagt. Uns ist allerdings aufgefallen, dass die schönen Plätze auf dem Balkon frei waren. Das mussten wir nochmal hinterfragen. Stimmt, sagte der Kellner, die Plätze könnt ihr haben. Perfekt, dachten wir uns! Anscheinend sitzen die Amerikaner nicht gerne draußen. Wir hatten einen super Ausblick auf die Queenstreet wo wir das Stadtleben beobachten konnten. Wir mussten schmunzeln weil wir die wartenden Gäste von oben sehen konnten. Cheers!

Shoppen auf der Kingstreet.

Unser letztes Ziel war der Segltörn mit der Schooner Pride. Das war ein sehr gelungener Abschluss!

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